Konzept

Unser Konzept

Im Waldkindergarten gibt es keine Wände und keine räumlichen Grenzen. Die Kinder können sich spontan und frei bewegen. Durch Hüpfen, Springen, Balancieren oder Kriechen wird das gesunde Wachstum gefördert. Aggressionen stauen sich im Wald erst gar nicht an. Sie werden gleich in Bewegung und Kreativität umgewandelt.

 

→ Weiter unten gibt es das Konzept als PDF!

→ Einen guten Eindruck bekommt man auch durch unser Video

 

 

Die Sinne werden gefördert durch:

Hören:

Wie hört sich meine Stimme und die meiner Freunde im Wald an?
Vogelgezwitscher bewusst wahrnehmen.
Das Knacken im Unterholz hören.
Stille ertragen und genießen.

Sehen:

Wenn nach einem Regenschauer die Sonne wieder scheint, dampft der Boden.
Das Beobachten, Suchen und Finden von Tieren und Pflanzen.
Die Kinder werden sensibel gemacht ganz kleine Dinge zu entdecken.

Fühlen:

Das Moos ist weich.
Wie fühlt sich Rinde an?
Der Bach ist kühl, die Steine in ihm sind hart.
Wie fühlen sich Blätter, Zapfen, Eicheln, Würmer, oder Lehm an?
Wir können alles ertasten und dürfen alles anfassen.

Riechen:

Blüten duften und Kot stinkt.
Der feuchte Wald riecht anders als der Trockene.
Im Wald gibt es jede Menge zu schnuppern.
Schmecken
Wie gut schmeckt das Brot im Wald?
Die Natur im Rhythmus der Jahreszeiten erleben

 

Der Waldkindergarten bietet den Kindern ein unmittelbares Erleben der Jahreszeiten in der Natur. Veränderungen in der Natur werden entdeckt und hinterfragt. Vom Sprießen kleiner Keime über Aufgehen der Blüte, Fallen der Blätter bis hin zu vereisten Pfützen.
Wichtig ist es auch, dass die Kinder die Regeln für den Aufenthalt in der Natur kennen und leben lernen.
Hierzu gehört, dass wir die Natur so zurücklassen, wie wir sie vorgefunden haben und auch keinen Unrat hinterlassen.
Wir nehmen aus der Natur auch nichts in den Mund.
Wir pflücken und brechen nichts ab.
Wir gehen nur so weit, wie wir uns sehen und hören.


Unser Konzept als PDF!